Oper
Parsifal/Kundry
“Anna Maria Dur als Kundry vervollständigte diesen hervorragenden Eindruck durch ihre Bühnenpräsenz als naturnahe Alternative, als Verführerin und als weise Frau, ...stimmlich imponierte sie durch ihre Kraft, durch volle Tiefen, starke Höhen und eine gerundete Mitte.”

ORPHEUS 7. August 2009

“Ihre bemerkenswert dunkel gefärbte Stimme mit sehr tragfähiger Tiefe weiß sie mit großer Intensität einzusetzen. Prägnante Artikulation, gute Textverständlichkeit und intensives Spiel verbinden sich zu einer Gestaltung von großer Ausdruckskraft.”

COBURGER TAGEBLATT 30. März 2009

“Beides (Plastizität und Ausdruckskraft) besitzt Anna Maria Dur, der die Kundry anvertraut ist, Wagners aufregendste und schwierigste Frauenrolle. Dieses “wunderbar weltdämonische Weib” wird von der Mezzosopranistin stimmlich perfekt gezeichnet als betörende Mischung aus entsagungsvoller Demut und zügelloser Erotik...”

FULDAER ZEITUNG 31. März 2009

André Chenier/Madelon
“...Anna Maria Dur, die eine großartig ebenmäßige und berührende Madelon sang.”

OPERNGLAS November 2008

“...Anna Maria Dur als Madelon: Mit einem einzigen Auftritt als Mutter und Großmutter, die nun auch den letzten Spross ihrer Familie der Revolution schenkt, hat sie wohl jeden im Publikum bewegt, sowohl darstellerisch als auch gesanglich.”

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN 13. Oktober 2008

Elektra/Klytämnestra
“Überwältigend! Wie Anna Maria Dur, eine Klytämnestra, der die unterschwellig hysterische Unruhe der Nahtod-Erwartung eines alten Menschen anzuspüren ist. Mit ihrer kultivierten, technisch perfekten und Seelenenergie befördernden Stimme wie immer als Gast am Pfalztheater eine Offenbarung.”

OPERNNETZ Oktober 2008

Aida/Amneris
“Anna Maria Dur..., die von der Bühnenseite die Pharaonentochter gleichermaßen schönstimmig und dramatisch sinnfällig gab.”

ORPHEUS November/Dezember 2007

“So muss Verdi klingen, das ist ”Aida”! Und der geradezu frenetische Schlussapplaus galt sicherlich nicht nur der Tatsache, dass Frau Dur die Premiere gerettet hatte, sondern er kam aus dem Herzen der Zuschauer und war berechtigte Akklamation für eine grandiose Leistung. Anna Maria Dur bot Weltklasse am Niederrhein. Brava!”

DER NEUE MERKER Oktober 2007

Flammen/La Morte
“Anna Maria Dur in der Rolle La Morte gibt dem Tod anrührende Fragilität, Verletzlichkeit und tief kultivierte, technisch perfekte, von hoher Ausstrahlung gezeichnete Stimme.”

OPERNNETZ 2007

“Anna Maria Dur sang die Rolle von ”La Morte” mit ihrem voll strömenden, knisternden Mezzosopran.”

DAS OPERNGLAS Juni 2006

Salome/Herodias
“...Anna Maria Dur profiliert nicht nur mit stimmlicher Präsenz, sondern auch mit Kammerspielqualitäten.”

OPERNWELT Mai 2006

“Anna Maria Dur...glänzte vor allem durch ihren kräftigen, fülligen Mezzosopran.”

ORPHEUS Juni 2006

Bánk Bán/Gertrud
“Anna Maria Dur verlieh der Gertrud viel Autorität, belebte die Szenerie durch flüssiges Spiel und sang mit großer Verve.”

DAS OPERNGLAS Dezember 2005

Il Trovatore/Azucena
“die grandiose, unglaublich präsente, technisch ausgereifte, stimmlich in den Bann schlagende Anna Maria Dur als Azucena.”

OPERNNETZ September 2007

“Anna Maria Dur als Azucena singt und spielt mit einer Intensität, die die Obsessionen und Sehnsüchte dieser zerstörten Frau in jeder Sekunde glaubhaft machen.”

DIE TAGESZEITUNG 15. September 2003

Bernada Albas Haus/Poncia
“Herausragend... Poncia, die langjährige Magd, die gleichermaßen zu vermitteln sucht und am Machtpoker teilhaben möchte. Diese Doppeldeutigkeit von Strenge und Mitleid weiß Anna Maria Dur brillant wiederzugeben.”

OPERNWELT November 2002

Lohengrin/Ortrud
“In jeder Beziehung erstklassig die Ortrud: Anna Maria Dur, mit prächtig klangvollem Mezzo.”

OPERNWELT Mai 2001

“Zu einem der intensivsten Momente der Inszenierung wurde die Szene zwischen Ortrud und Telramund im zweiten Akt. Anna Maria Dur war als Ortrud die eigentliche Offenbarung des Abends.”

DAS OPERNGLAS Mai 2001

“... ein Hochgenuss ist die Ortrud von Anna Maria Dur. Ob sie nun falsch säuselnd unter dem Balkon von Elsa singt und bösartig ihren Machenschaften freien Lauf lässt - mühelos gestaltete ihre Stimme die verschiedenen Erregungszustände.”

KLASSIK HEUTE Mai 2001

Lieder und Konzerte
Liederabend im Stamitzsaal
“Die Mezzosopranistin Anna Maria Dur hat mit ihrem Auftritt im Stamitzsaal einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen, weil ihre wunderbare Balance von Textgrundierung, brillanter Stimmführung, persönlichem Timbre und fein gesetzten Registerwechseln einfach Bewunderung hervorrufen musste.”

MANNHEIMER MORGEN Dezember 2003

“...stellte Anna Maria Dur ihre Kunst einem begeisterten Publikum vor. Ihr kraftvoll funkelndes, schön schillerndes Timbre kam zu bester Wirkung bei Purcell genauso wie in zwei Schumann-Liedern, und welch große Wagner-Gestalterin sie ist, das ließ sie in den Wesendonck-Liedern eindrucksvoll hören.”

RHEINLÄNDISCHE NEUE ZEITUNG Dezember 2003

Konzerttournée “Vier Lieder eines fahrenden Gesellen”
“Die Mezzosopranistin Anna Maria Dur interpretierte diese Lieder voll tiefer Melancholie mit kraftvoll-klarem Vortrag brillant und wurde Mahlers Grundstimmung, der die Stücke ursprünglich für tiefe Männerstimme geschrieben hatte, durchweg gerecht.”

WESTDEUTSCHE ZEITUNG 19. Februar 2000

“Anna Maria Dur brillierte durch ausgeglichenes Timbre in allen Registern und sorgsam ausnuancierter Pianokultur. Im letzten Lied “Die zwei blauen Augen” übertrafen sich Orchester und Solistin gegenseitig durch akkurate Musizierweise im Pianissimobereich.”

TAUNUS ZEITUNG 21. Februar 2000

“Anna Maria Dur, mit wunderbar vollem, wohlklingendem und ausgeglichenem Mezzo-Sopran, interpretierte ergreifend die Lieder, die das Schicksal des Liebenden, der seinen “Schatz” verloren hat, beklagen. Die volksliedhaften Texte waren für Mahler die Andeutung eines tiefen Gehalts, wie ihn nur Musik auszudrücken vermag. Anna Maria Dur “holte” dieses Gehalt bis ins Letzte fesselnd heraus.”

VELBERTER ZEITUNG 19. Februar 2000

Friedrich Schenkers “Goldberg-Passion”
“Anna Maria Dur war wie ein Geschenk des Himmels der Aufführung zu Hilfe gekommen.”

BERLINER MORGENPOST 13. November 1999

“...die großartige Anna Maria Dur.”

WELT 15. November 1999